17. Jan 2017
Zusammensetzung des Bienengifts

Die Bienen produzieren das Bienengift in den Giftdrüsen ihres Stachelapparats und lagern es in der Giftblase. Eine volle Giftblase enthält ungefähr 0,3 mg des Bienengifts. Am Hinterleib hat die Biene einen Stachel, den sie nur dann benutzt, wenn sie sich bedroht fühlt. Sie sticht den Stachel in die Haut oder Oberhaut des Angreifers und injiziert das Gift. Bienen besitzen am Stachel einen Widerhaken, den sie nach dem Stechen nicht mehr herausziehen können; er reißt mitsamt der Giftdrüse ab, bleibt in der Haut, und die Biene fliegt weg.

Das Gift wird durch den Stachel in unser Körper injiziert und seine Zusammensetzung wirkt auf das Organismus:

  • Melittin - das biologisch aktive Peptid, aus 26 Aminosäuren zusammengesetzt, enthält 50 % Trockenstoffe des Bienengifts
  • Apamin - das biologisch aktive Peptid, aus 18 Aminosäuren zusammengesetzt, enthält 3 % Trockenstoffe des Bienengifts
  • Phospholipase - das Enzym enthält 14 % Trockenstoffe des Bienengifts
  • Hyaluronidase - das Enzym enthält 2 % Trockenstoffe des Bienengifts
  • Histamin - enthält 0,1 % Trockenstoffe des Bienengifts
  • zwei grundlegende Polypeptide

Das Bienengift enthält noch weitere chemische Inhaltsstoffe, die noch entdeckt und untersucht werden, es ist aber schon bekannt und bewiesen, dass das Bienengift heilkräftig sein kann. Das wurde aufgrund der Volksmedizin und Erfahrungen von Ärzten festgestellt, die das Bienengift schon vor Jahrtausenden benutzten.

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