17. Jan 2017
Schon alte Zivilisationen wurden mit den Effekten des Bienengifts vertraut.

Heilpraktiker in alten Zivilisationen kannten schon vor Jahrtausenden Heilkräfte des Bienengifts. Seine wohltuende Wirkungen wurden im alten Ägypten, in Griechenland als auch in China bekannt. Schriftlich wurde das Bienengift schon in der Bibel, im Weda und Koran bezeichnet, und heute ist die Kraft des Bienengifts überall bekannt. Das Wissen wurde bis zur Gegenwart übertragen, aber das Bienengift wurde im letzten Jahrhundert nicht viel als Heilmittel benutzt, denn es wurde geglaubt, dass die moderne Medizin mit ihren modernen Präparaten alle Krankheiten heilen wird. Es tauchen aber immer wieder Krankheiten auf, die wir nicht bewältigen können, obwohl sie in der Vergangenheit schon erfolgreich geheilt wurden. Damals wurden verschiedene natürliche Heilmittel verwendet, unter denen auch der Bienenstich sehr bekannt und erfolgreich war.

In traditioneller Therapie wurden lebende Bienen gebraucht, die stimuliert wurden, den verletzten Bereich oder Akupunkturpunkte zu stechen. Je nach der Krankheit wurde eine Creme, Salbe oder eine Spritze benutzt. Unabhängig davon ist es aber bekannt, dass das Bienengift am effektivsten ist, wenn es direkt von einer lebenden Biene injiziert wird, am besten vom späten Frühling bis zum frühen Herbst. Dann sammeln die Bienen den besten Pollen, die den Bienen ermöglicht, sehr kräftiges Bienengift zu produzieren.

Bienenstiche wurden schon vor dem ersten Weltkrieg von Dr. Philipp Tertsch verwendet, der dadurch sowohl die Rheumaprobleme als auch andere schmerzhafte Erkrankungen sehr erfolgreich bekämpfte. Deswegen gilt er als Pionier moderner Apitherapie. Der Internationale Verband der Bienenzüchtervereinigungen Apimondia erklärte seinen Geburtstag, den 30. März, zum Welttag der Apitherapie.

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