17. Mar 2017
Da die wertvolle Naturgifte nicht verborgen bleiben dürfen

Gesundheit aus dem Bienenstock

Die Menschheit war noch nie so intensiv Pestiziden, Konservierungsmitteln, Zusatzstoffen und genetisch veränderten Lebensmitteln im Allgemeinen ausgesetzt. Deswegen fragen wir uns ganz begründet, was für Lebensmittel wir essen und was für kosmetische Präparate wir verwenden. Die Bienenprodukte sind eine der seltenen Lebensmittel, die wir genauso genießen können, wie sie die Bienen sammeln. Das heißt ohne Konservierungsmittel, Zusatzstoffe und andere künstliche Zusätze. Die Wissenschaft, die sich mit den Bienenprodukten zu Heilzwecken beschäftigt, heißt Apitherapie: neben Gelée royale, Honig und Bienenwachs werden als grundlegende Inhaltsstoffe in der Apitherapie auch Pollen, Propolis und Bienengift verwendet. Das letzte kann auf verschiedene Weisen in unsere Körper eingetragen werden: mit Bienenstichen oder Spritzen, als eine Salbe, mit Inhalationen, durch Akupunktur, als Lebensmittel und auch durch eine elektro-galvanische Therapie. Fachlich wird das Bienengift Apitoxin genannt; das ist eine transparente Flüssigkeit mit einem typischen Geruch und bitteren Geschmack, die eine Biene beim Stichen injiziert. 

Wohltuende Stiche

Die Bienenstiche wurden als Heilmittel schon im Alten Ägypten, in Griechenland und China angewandt; sie verwendeten das Bienengift insbesondere zur Schmerz- und Entzündungslinderung. Es solle auch beim Heilen der Autoimmunkrankheiten helfen, und es erhöht Blutzirkulation sowie stimuliert die Bildung von Kollagen, Elastin und Cortison. Dadurch wird der Alterungsprozess verlangsamt, deswegen gilt das Bienengift für eine natürliche Alternative zum Botox. Die Haut wird straffer, die Falten verfeinert, und die Bienen müssen dafür gar nicht sterben.

Weil die Bienen nicht sterben müssen...

So wurde uns das Ganze beigebracht: wenn die Biene sticht, bleibt der Stachel in unserer Haut stecken. Da die Biene dabei meistens auch einen Teil ihres Hinterleibes abreißt, stirbt sie kurz danach. Heute wird das Bienengift mit modernen Methoden gesammelt, und zwar mit speziellen Glasplatten, die unter Strom sind. Die Bienen werden leicht durch den Wechselstrom gereizt, so dass sie stechen und ihr Gift auf die Glasplatte spritzen. Da die Membran über der Platte sehr dünn ist, wird die Biene dabei nicht beschädigt und kann sofort abfliegen.

Wonach wird der Frühling 2017 riechen?

»Nach Botox?«
»Nein, danke!«
»Eine Alternative?«
»Ja, aber nur, wenn sie natürlich in genauso wirklungsvoll für Faltenverfeinerung ist!«
»#Beefun, #beeyouth, #beesecret, ein Geheimnis aus dem Bienenstock!«

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